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1804-2004: 200. Todestag von Immanuel Kant - Am 12. Februar jährt sich zum 200. Mal der Todestag des wohl größten neuzeitlichen Philosophen. Auf dieser Seite stellen wir Ihnen neue Werke über Kant und seine Philosophie vor sowie verlässliche Ausgaben der Schriften Immanuel Kants.

Manfred Kühn: Kant. Eine Biographie [mehr...]

Manfred Kühns fulminante Kant-BiographieManfred Kühn: Kant. Eine Biographie, C. H. Beck Verlag, München 2003, gebunden, 639 Seiten, 29,90 EUR.

Zum 200. Todestag Immanuel Kants (1724– 1804) erzählt Manfred Kühn in der ersten umfassenden Biographie des großen Denkers seit über zwei Jahrzehnten Kants Leben und stellt sein philosophisches Werk vor. Heinrich Heine hat gespottet, von Immanuel Kant könne niemand eine Lebensgeschichte schreiben, denn Kant habe weder ein Leben noch eine Geschichte gehabt. Manfred Kühn räumt mit der Legende von Kants ereignislosem Professorenleben gründlich auf und zeichnet das Bild eines eleganten und geistreichen Gentleman, der eine wichtige Rolle im gesellschaftlichen Leben seiner Heimatstadt Königsberg spielte. ... Neben dem Portrait von Kants Leben und der Einführung in seine Schriften macht Manfred Kühns Biographie deutlich, wie sehr das Denken des großen Philosophen von den wichtigen politischen, kulturellen und intellektuellen Ereignissen seiner Zeit inspiriert wurde, vom Geniekult des Sturm und Drang, den Schriften David Humes und Rousseaus bis zu den Ideen der Französischen Revolution. Sie stellt Kollegen und Freunde Kants vor, Gegner und Konkurrenten, und natürlich auch den Diener Martin Lampe. Manfred Kühn bietet ein differenziertes Bild von Kants Leben, seinem Denken und seiner Zeit.
Aus den Rezensionen: "Ein solches Leben, das zwischen Kühnheit und peniblem Tagesgeschäft nicht vom Fleck zu kommen schien, mit Geduld und Kennerschaft darzustellen ist ein Kunststück. Manfred Kühn ist dieses Kunststück, weitgehend, gelungen: seine Biografie kann mit den Vorgängern mithalten, ja, sie setzt, lässt man sich auf sie ein, eigene Maßstäbe, Kühn bringt uns einen Kant näher, den man, um ihn zu schätzen, nicht unentwegt hochleben lassen muss; (...)." (Otto A. Böhmer, DIE ZEIT, 11. Dezember 2003)
"'Kant', eine glänzende Biographie von Manfred Kühn im Verlag C.H. Beck." (Deutsche Presse-Agentur, 9. Dezember 2003)
"Die Sorgfalt, die Kühn auf die Entstehungsgeschichte der Werke sowie Kants Umfeld - etwa das Verhältnis zu Herder - verwendet, sucht ihresgeleichen." (Christine Pries, Frankfurter Rundschau, 26. November 2003)

Kants drei Kritiken [mehr...]

Immanuel Kant: Die drei Kritiken. (Kritik der reinen Vernunft, K. der praktischen Vernunft, K. der Urteilskraft.) In 3 Bänden. - Meiner (Philosophische Bibliothek), Sonderausgabe 2003. 1996 Seiten, broschiert in Schmuckgestaltung. EUR 19,80.

Sonderausgabe: Die drei KritikenneuDie drei Hauptwerke Kants zählen seit Gründung der Philosophischen Bibliothek im Felix-Meiner-Verlag zu den herausragenden Textausgaben der Reihe. Seither wurden sie mehrfach neu herausgegeben, und die Ausgaben von R. Schmidt und K. Vorländer galten über Jahrzehnte hinweg als vorbildlich und maßgebend. Die Fortschritte in der Kant-Philologie gaben gleichwohl Anlaß, die bewährten und eingeführten Ausgaben durch neue Editionen zu ersetzen. Der Vorzug der Neuausgaben besteht -- neben der Beigabe neuer Einführungen in die Texte, revidierter Sachanmerkungen und aktualisierter Bibliographien -- in der genauen Bewahrung der Kantischen Orthographie, insbesondere der von den heutigen Normen abweichenden Kantischen Interpunktion.
Die vorliegende Sonderausgabe der drei Kritiken auf der Basis der in der Philosophischen Bibliothek erschienenen Neuausgaben bietet daher die bestmögliche Grundlage für das Verständnis und das Studium der Kantischen Philosophie.
Aus den Rezensionen: "Das Hauptwerk in zuverlässiger Edition." (DER SPIEGEL, Nr. 1/2004)

Kant per Computer: Werke auf CD-ROM [mehr...]

Werke auf CD-ROM
Kant im Kontext. Werke auf CD-ROM. Windows 95, Windows 98, Windows 2000, Windows NT. Volltextretrieval ViewLit 1.6.g und 1.6b. - Karsten Worm InfoSoftware, Berlin. 1 CD-ROM, - ca. EUR 86,00

Die erste Teilfassung der neuen in zwei Stufen als Komplettausgabe angelegten Kontext-Edition enthält alle von Kant selbst publizierten philosophischen und naturwissenschaftlichen Schriften, die diese Werke betreffenden handschriftlichen Vorarbeiten und Reflexionen aus dem Nachlaß sowie die von ihm veranlaßten, durch Jäsche bzw. Rink herausgegebenen Schriften zur Logik bzw. Pädagogik und die posthum erschienene Fortschrittsschrift. Zu den lateinischen Werken lassen sich ergänzte Übersetzungen parallel darstellen. Mit der aktuellen Volltextretrievalsoftware ViewLit®-Professional.
Features: Schnelle boolesche Volltextsuche (u.a. Links-, Mittig- bzw. Rechtstrunchierung, Datumssuche) mit differenzierter Ausgabe nach Kapiteln und Buchtiteln, Komplettwortlisten, formatgetreue Textwiedergabe (kursiv, gesperrt, fett etc.), Drucken und Kopieren, Anmerkungen, integrierte Textverarbeitung, Lesezeichen, Glossar, Zeittafel, strukturiertes Inhaltsregister, variable Textgrößen, Parallelfensterausgabe, Hypertext- und History- Funktion, Index. Außerdem erlaubt die neue -- mit Platon PLUS erstmals freigegebene -- Version eine differenzierte Recherche nach Seiten (bei Kant 2000 ist neben der Akademiezählung die Konkordanz zur neueren Kant-Ausgabe W. Weischedels enthalten) und deren Indizierung, durch die der komplette Textbestand nach der Art eines Schlagwortregisters mit der entsprechenden Buchpaginierung ausgewertet und als generierte Liste mit verlinkten Seiten in die integrierte Textverarbeitung übertragen wird.
Aus den Rezensionen: "Fachkundig aufbereiteter Volltext der maßgeblichen Akademie-Ausgabe samt Nachlass und Briefe, ideal für Zitatenjäger." (DER SPIEGEL)

Kant zum Amüsieren  [mehr...]

Kant zum VergnügenVolker Gerhardt (Hrsg.): "Man merkt leicht, daß auch kluge Leute bisweilen faseln": Kant zum Vergnügen. - Reclam, 2003. 160 Seiten - EUR 4,00

Volker Gerhardt stellt in diesem pünktlich zum Kant-Jahr erschienenen Bändchen intelligente Bonmots und Einsichten sowie den einen oder anderen abseitigen Kommentar Kants zusammen. Das Zerrbild vom ernsten und asketischen Kant ist eben nichts als ein Zerrbild, und wir lernen, dass es zwischen "dem bestirnten Himmel über mir" und dem "moralischen Gesetz in mir" auch in Kants Denken allerhand Bemerkenswertes und Kurioses zu entdecken gibt.
Aus den Rezensionen: "Blütenlese kluger Sprüche, ausgewählt von einem Fachmann." (DER SPIEGEL)

Kommentar zu Kants "Kritik der reinen Vernunft" [mehr...]

Höffe: Kommentar zur KdrVOtfried Höffe: Kants Kritik der reinen Vernunft. Die Grundlegung der modernen Philosophie. - C.H. Beck 2003. 384 Seiten, gebunden. - EUR 24,90

Otfried Höffe führt in diesem Buch Schritt für Schritt durch Kants Kritik der reinen Vernunft. Die einzelnen Kapitel stellen zunächst Kants Gedanken vor, interpretieren sie und enden mit einer kritischen Auseinandersetzung. Ein Wegweiser zu einem Schlüsseltext der modernen Philosophie.
Aus den Rezensionen: "Höffe nimmt, auch wenn er den Begriff aus strategischen Erwägungen vermeidet, Kant als systematischen Metaphysiker. Und Höffe hat sich weit in die Grundsatzdebatten der modernen Naturwissenschaften eingearbeitet. Zumal letzteres dürfte das glänzende Gelingen des Kommentars erklären. Die angestammte Kant-Kenntnis ist mit einem neuen oder erneuerten Interesse an der philosophischen Grundlegung der Naturwissenschaften zusammengekommen. Vom Bacon-Motto bis zur selten beachteten abschließenden Methodenlehre werden Aufbau und Argumentation in modernen Worten nachgezeichnet; kurz wird erläutert, worauf Kant sich bezieht und wovon er sich abgrenzt; die wichtigen Differenzen der Forschung werden unparteilich dargestellt und unpolemisch beurteilt. Vor allem aber wird geprüft, wie weit Kants Systematik den neuesten naturwissenschaftlichen Entdeckungen standhält, inwieweit sie revidiert werden muß, was sie zu ihrer Erhellung beiträgt. Man kann sich einen philosophischen Kant-Kommentar überhaupt nicht besser vorstellen, denn hier wird gleichzeitig der historischen Lektüre aufgeholfen und gegenwärtige Philosophie betrieben." (Gustav Falke, F.A.Z.) "Lesehilfe, Fachkommentar und aktuelle Bestandsaufnahme in einem - ein Arbeitsbuch für Kenner wie für Neugierige." (DER SPIEGEL

Kant: Suhrkamp Werkausgabe [mehr...]

Kant: Werkausgabe in 12 Bänden
Immanuel Kant: Werke. In 12 Bänden, 5246 Seiten, brosch., Suhrkamp, EUR 135,00.

In dieser mittlerweile als klassischer Studientext geltenden Werkausgabe, die noch unter der Aufsicht von Wilhelm Weischedel entstanden ist, erschließen sich dem Leser neben Kants Kritiken die Fülle von vorkritischen -- z.B. naturwissenschaftlichen -- Schriften. Kant ist eben nicht nur ein abstrakter "Systemarchitekt", sondern hat umfassende Forschungen betrieben und seine Philosophie vor dem Hintergrund konkreter Entwicklungen in Philosophie und Wissenschaft betrieben.
Aus den Rezensionen: "Bewährte Leseausgabe aller wichtigen Werke." (DER SPIEGEL)

Einführung [mehr...]

Kants Welt. von Manfred GeierManfred Geier:
Kants Welt.   Gebundene Ausgabe - 349 Seiten - Rowohlt, Reinbek 2003. Preis: EUR 24,90

Manfred Geier erzält, wie Immanuel Kant -- von seiner Familie das kleine "Manelchen" genannt -- zum weltweisen Denker wurde; wie Kant in einem geradezu singulären Akt den philosophisch-gedanklichen Kosmos neu erschaffen hat; und wie der Herr Professor aus Königsberg die Philosophie revolutionierte. Leben und Werk des bedeutendsten deutschen Philosophen werden gleichermaßen in einführender Weise vorgestellt. Der Autor erzählt die Geschichte eines Aufklärers, dessen Schriften bis heute erstaunliche Aktualität haben.
Aus den Rezensionen: "Kant gab in der zweiten Auflage der "Kritik der reinen Vernunft" an, das Wissen einschränken zu wollen, um für den Glauben Platz zu bekommen. Für Hegel, der Glauben und Wissen zusammenbringen wollte, war das die Rückkehr zum kritisierten gemeinen Menschenverstand. Mit Schrecken verfolgte er, wie die protestantische Orthodoxie ihre alten dogmatischen Hüte jetzt mit dem Etikett 'Von Kant geprüft' versah und wie in Kants Namen der platteste Skeptizismus Karriere machte. 'Die Kantische Philosophie dient so als ein Polster für die Trägheit des Denkens, die sich damit beruhigt, daß bereits alles bewiesen und abgetan sei.' Der Ruhepolsterkantianismus beherrscht auch heute das Feld. ... Manfred Geier unternimmt erst gar keine theoretischen Umwege. Er beginnt damit, daß die letzten, großen Fragen keine eindeutigen und endgültigen Antworten zulassen. 'Es gibt hier keine Gewißheit.' Er endet damit, daß wir das Übersinnliche grundsätzlich weder beweisen noch widerlegen können. 'Wir werden es niemals wissen können.' Und auch zwischendurch erfahren wir ständig, daß Kant uns die Unaussprechlichkeit des Unbegreiflichen gelehrt habe." (FAZ, Gustav Falke, 4. Nov. 2003)
"Ideal für Einsteiger: Dank der eleganten Essayform werden Leben, Werk und Bedeutung lebendig." (DER SPIEGEL, 29.12.2003)

Diese Sonderseite: 30. Dezember 2003

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